Foto´s , Veranstaltungen & Berichte ...lese doch mal nach:..

...tolle Berichte über uns  und ....den Bergbau in Aldenhoven.

"klick" dir .... einen  rein...


Fotos von unserem Bergmannshaus zeigen viel,...

...aber fühlen kann man es nur...

...wenn man bei uns war.

z.B. mit professioneller Führungen..., oder bei einer Feier

         

 

unsere hl. Barbara Kapuzienergruft

 Kaue

Unser August                                       Unser Jüngstes

                                 

Es werden z. Zt. Bilder erstellt die einen größeren Eindruck wiederspiegeln.


Und noch einige Zeitungsberichte






Pressemitteilung Nr. 2

Jahreshauptversammlung 2004...

...eine neue Grundlage

19.9.2004 um 1o:oo h Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen
31.5.2004 -- nach der Umstrukturierung 2003 wurde der Vorstand teilweise
turnusmäßig gewählt... (Dieses Team musste einfach zusammen bleiben)
Die Vereinsarbeit 2003/2004 wurde aufgezeigt. Die Teilnahme war sehr groß.

der heutige ,  aktuelle Vorstand in seiner Zusammensetzung siehe...

...unser Verein





Pressemitteilung Nr. 3

vom 5.11. bis 30.11.2004 sind über 1000 Exponate der hl.Barbara ausgestellt...

31.5.2004 -- in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Aldenhoven und der KAMPA Haus AG / Minden-Jülich , wird eine große Ausstellungen der Hl. Barbara in unserer Region zu bewundern sein. Stefan Witt,... unser Mitglied,... hat über 1000 Exponate der hl. Barbara gesammelt und wird diese in unserem Hause / Museum in Aldenhoven vom 5.11. bis 30.11. täglich -außer Montags- von 9:oo h bis 20:oo h präsentieren. Zum ersten mal ist es gelungen, alle Kirchen im Bistum Aachen, die eine Verbundenheit mit unserer hl. Barbara ( 12 ) haben zusammenzufassen. Apotheken und Privat-Sammler hat Stefan Witt auch ausfindig gemacht. Weihbischof des Bistums Aachen Karl Reger eröffnet die Ausstellung am.4.11.Wir freuen uns auf diese Ausstellung ...... Info´ s folgen laufend ... s.u.



Sensationelle Ausstellung in Aldenhoven...

Gemeinsam mit der Sparkasse Düren und der KAMPA Haus AG Minden/Jülich wird der bergmännische Traditionsverein vom 5.11.2004 bis 30.11.2004 eine Gast-Ausstellung präsentieren, die in unserer Region einmalig sein wird. Stefan Witt (Mitglied des Vereins) hat eine Privatsammlung von ca. 1.000 Exponaten der hl. Barbara. Aus seiner wertvollen Sammlung wird er eine Ausstellung im Museum des Vereins zusammenstellen, die für ALLE der Höhepunkt des Jahres in Aldenhoven sein wird. Nicht nur die steigende Mitgliederzahl von mittlerweile 287 Mitgliedern sorgt für das immer bessere Ansehen des Traditionsvereins, sondern auch diese Aktion wird wieder die Mitglieder mit Stolz erfüllen. Gäste aus der ganzen Region, insbesondere Barbaraapotheken, Barbarapfarreien, Babarakindergärten, Barbarabruderschaften, Schulen, Vereine, Partner u.v.a. werden anreisen und diese schöne Ausstellung und die Arbeit der Männer um den Vorstand herum, mit Ihrem Besuch belohnen. Besonders auf die Aldenhovener Bevölkerung, so hofft der Vorstand auf Zuspruch, freut man sich. Hier gibt es noch sehr viele, die das Museum noch nie gesehen haben. Hier will man die Brücke schlagen. Ganztägige Öffnungszeiten außer Montags werden für die große Barbara-Ausstellung organisiert. In zwei Schichten von ca. 9:00 Uhr - 13:00 Uhr und von 15:00 Uhr - 20:00 Uhr werden die fleißigen Mitglieder für das gute Befinden der Gäste sorgen.
  "Unsere Barbara", wie wir liebevoll unsere Schutzpatronin nennen, wird mit uns diese Mammutveranstaltung in Aldenhoven zum Erfolg führen," so Karl-Heinz Albrecht 2. Vors. des erfolgreichen Vereins.
"Wir sind stolz auf WIR" ist der Leitsatz für den offenen & stolzen Verein für bergmännische Tradition. Seit Mai ist man auch mit einer sehr schönen Homepage im Internet vertreten. Unter http://www.traditionsverein-aldenhoven.de kann man alle Infos erhalten. Hier werden auch die dann täglichen Nachrichten zur und rund um die Barbara-Ausstellung veröffentlicht.

Erschienen in SUPER SONNTAG 6/9/2004



Die Heilige Barbara schlägt viele Brücken

Aldenhoven

Stellvertretender Vorsitzender Karl-Heinz Albrecht stellte in einer Informationsveranstaltung die "überaus sehenswerte und überragende Ausstellung" mit über 1000 Darstellungsvarianten vor. "Damit ist es unserer Kulturarbeit gelungen, eine Brücke zwischen damals und heute zu schlagen", so Albrecht und Geschäftsführer Anton Brosius. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Sammlung, die mit Akribie und Hintergrundwissen von Stephan Witt aus Kerpen-Horrem seit 1981 zusammengestellt wurde. Eifrige Helfer fand der ehemalige Planungsleiter im Tagebau Hambach in Rheinbraundirektor a.D. Henning und Albert Lindemann. Im Mittelpunkt der Aldenhovener Barbara-Schau stehen elf Pfarreien des Bistums Aachen, in denen die Heilige als Patronin der Gemeinde verehrt wird. Nicht zuletzt auch aus diesem Grunde wird der Aachener Weihbischof Karl Reger zur Eröffnung der Ausstellung am 4. November um 19 Uhr im Aldenhovener Bergmannshaus ein Grußwort sprechen. Neben dem Traditionsverein als Ausrichter erhält die Ausstellung von der Sparkasse Düren und der Jülicher Firma Kampa AG besondere Unterstützung. Als Hinweis auf die interessante Exposition werden vorab in der Aldenhovener Zweigstelle der Sparkasse 14 Tafeln als "Andeutungsobjekte" vorgestellt. Stephan Witt hat mit vielen Exkursionen in der Umgebung und im Ausland die mannigfaltigen Darstellungsformen der heiligen Barbara erkundet, erforscht und gesammelt. Schon im 5. Jahrhundert - die Heilige starb im Jahre 306 - errichtete die koptische (christliche) Gemeinde im ägyptischen Alt-Kairo eine bis heute erhaltene Barbara-Kirche. Auch in der Türkei zeugt eine Felsenkirche von der Verehrung der Heiligen. Über Europa hinaus entdeckte Stephan Witt auch in Südafrika, Kanada und den USA viele Formen der Verehrung für die Heilige unter den vierzehn Nothelfern. Neben rund 30 figürlichen Darstellungen der Barbara werden in der Ausstellung auch viele Fotos, Plaketten, Ikonen, Buchmalereien, Faksimiledrucke, Glasfenster und sogar Karnevalsorden mit der Schutzheiligen in Verbindung stehen. Besonders entgegenkommend zeigte sich auch die Linnicher Firma Oidtmann, aus deren Fundus einige Bilder auf Glasfenstern zur Verfügung gestellt wurden.
In mehreren großen und kleinen Ausstellungen hat Stephan Witt mit seiner Sammlung viele Besucher begeistert.
(zts)



 

Ehrung für „Soziales Engagement".

Der Verein wurde am 22.06.2006 in der Burg Burgau geehrt.
Verleihung des Ehrenpreises durch den Landrat des Kreises Düren an den Bergmännischen Traditionsverein für Stein- und Braunkohle „Glück Auf „ Aldenhoven 1992 e.V. Der Landrat Wolfgang Spelthahn unterrichtete den Traditionsverein mit folgenden Worten: „ Ich freue mich, Sie darüber unterrichten zu können, dass eine unabhängige Jury, bestehend aus Vertretern der Kreistagsfraktionen und mir, dem Vorschlag der Eheleute Claudia und Karl-Heinz Albrecht entsprochen haben und Sie in einer Feierstunde für Ihr vorbildliches und ehrenamtliches Engagement in den vergangenen Jahren mit dem Ehrenpreis für Soziales Engagement auszeichnen möchten. Für den Verein kam diese Nachricht völlig überraschend, denn keiner der inzwischen schon 345 Mitglieder hatte hiervon Kenntnis. Im Dankesschreiben des Geschäftsführers an den Landrat, hieß es u.a. „ Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, haben mit dieser Ehrung unserem Verein einen sehr hohen Stellenwert eingeräumt und uns regional aber auch über die Kreisgrenzen hinaus in ein Licht gestellt, welches uns weiterhin Verpflichtung sein wird.

Es wurde ein Bus bestellt und mit ca. 50 Mitgliedern, teilweise in Bergmannstracht und Geleucht, fuhr man nach Düren. Hier war die Überraschung groß, als eine Abordnung des befreundeten Knappenvereins Hückelhoven und zahlreiche Freunde aus Wirtschaft und Politik die Kumpels aus Aldenhoven begrüßten. In der altehrwürdigen Umgebung von Schloss Burgau wurde dann im Rahmen einer sehr stilvollen Feierstunde aus den Händen des Landrates den Bergleuten unter großem Beifall eine Urkunde und ein Geldgeschenk überreicht. Unser Gründer, Steiger August Albrecht, Träger des Verdienstordens der Bu. Rep. Deutschland, der leider nach einem schweren Unfall an das Bett gefesselt ist, wäre bestimmt zu Tränen gerührt gewesen, wenn er diese Ehrung bewusst hätte miterleben können. Aber wir versuchen an seinem Traum weiterzuarbeiten. Im Anschluss waren alle Gäste in einem großen Zelt im Innenhof von Schloss Burgau zu einem Imbiss eingeladen.

 

Am 11.1.2009 war die Jahreshauptversammlung

aller Mitglieder und Gäste.

"Bitte bücken zur Beförderung"

(zts) | 12.01.2009, 14:19

Aldenhoven. Das ist schon eine außergewöhnliche Zeremonie, wenn im Bergmännischen Traditionsverein Aldenhoven eine honorige Persönlichkeit mit der Verleihung einer Patenschaft gleichzeitig auch zum Ehrenhauer geschlagen wird.

In der Jahreshauptversammlung musste diesmal Bürgermeister Lothar Tertel diese recht ungewöhnliche und «schlagkräftige Prozedur» über sich ergehen lassen.

Verdienste gewürdigt

Mit der Ernennung zu Ehrenmitgliedern wurden Ännchen Albrecht und Franz Wassenhoven ausgezeichnet. Vorsitzender Franz Fiedler würdigte die Verdienste der Gründungsmitglieder als besonders wertvoll für den Fortbestand des bergmännischen Brauchtums. Weiterhin erhielten 28 Mitglieder für eine zehnjährige Gefolgschaft die goldene Ehrennadel und eine Urkunde.

Mit der Protokollverlesung durch Schriftführer Josef Nobis, dem Finanzbericht durch Kassierer Arthur Kirsch und dem Jahresrückblick von Geschäftsführer Anton Brosius fanden die Ereignisse des Jahres 2008 noch einmal eine ausführliche Darstellung.

Wiederwahl

In der Vorstandswahl gab es für den ersten Vorsitzenden Franz Fiedler eine einstimmige Wiederwahl. Die Ergebnisse aus den Ergänzungswahlen erbrachten folgende Benennungen: Zweiter Geschäftsführer Heinz-Peter Schlösser, zweiter Kassierer Peter Rudolf, stellvertretender Schriftführer Edmund Lübke, Stellvertreter Bauleitung Theo Iven, Museumsleitung Lothar Rahm und Peter Bock. Mit der Benennung von Bürgermeister Tertel wurde die Zahl der Beisitzer auf vier erhöht.

...mit Mehrheit abgelehnt

Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich aus dem Vorschlag zur Erhöhung des Mietpreises von 125 auf 150 Euro für die private Nutzung des Bergmannshauses. Begründet wurde der Antrag mit dem Preisanstieg bei den Energiekosten. Der Zuschlag wurde mit Mehrheit abgelehnt und auf das nächste Jahr vertagt. Auf eigenen Wunsch wurden Anita Kirsch, Barbara Sluschny, Bruno Meichsner und Emil Raimann aus dem Vorstand verabschiedet und erfuhren für außergewöhnliche Dienste eine lobende Anerkennung durch den Vorsitzenden.

 

 

 

Franz-Vit-Preis 2008 geht an den Bergmännischen Traditionsverein
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Berichte s.weiter unten_________


  Aldenhoven. Nicht nur die bergmännischen Traditionen werden hier gewahrt - dieser 390 Mitglieder starke Verein pflegt darüber hinaus das Gemeinschaftsbewusstsein durch viele Aktivitäten. Das war 2007 so, wie der umfangreiche Jahresbericht von Geschäftsführer Anton Brosius zeigte, und das wird auch so in 2008 sein.

Auf der Jahreshauptversammlung des Bergmännischen Traditionsvereins im Bergmannsmuseum rief Brosius die Daten des Vorjahres in Erinnerung. Hierin war die Tatsache bemerkenswert, dass das Museum im letzten Jahr gleich zweimal ein Aufnahmeteam des WDR zu Gast hatte.

Der Aktionsplan für 2008 sieht neben den Aktivitäten um die Karnevalstage herum die Gestaltung des «Vatertages» am 1. Mai, des Sommerfestes am 2. und 3. August, des Oktoberfestes am 18. Oktober, des Frauennachmittages am 30. November und des Barbarafestes am 4. und 6. Dezember vor. Darüber hinaus ist ein Sechs-Tages-Ausflug in der Zeit vom 19. bis 24. Juli in das sächsische Städtchen Schneeberg zum Bergstreitfest geplant.

 

Franz-Vit-Preis an die Hüter der Bergbau-Tradition

  28.09.2008, 16:49

Aldenhoven. Mit dem «Franz-Vit-Preis 2008» zeichnete der SPD-Ortsverein Aldenhoven heuer eine große Gemeinschaft: den «Bergmännischen Traditionsverein Glück auf» Aldenhoven.

Dietmar Nietan als SPD-Bundestagskandidat und Bezirksvorsitzender hob in der Laudatio auch die «Geschichte der Integration» hervor, wie sie von Bergleuten «in der Zusammenarbeit mit den Gastarbeitern vorgelebt wurde». Er nannte «Werte, auf denen die Tradition im Bergmannsberuf aufgebaut» ist: nämlich «Solidarität, Kameradschaft und Gemeinschaft». Deutlich markierte der Sozialdemokrat «den Bergbau als Herzschrittmacher für den Wiederaufbau und den wirtschaftlichen Aufschwung».

Dem bergmännischen Traditionsverein bescheinigte er eine «Ausstrahlung, die weit über die örtlichen Grenzen hinausgeht». Nach seiner Ansicht ist es ein großes Verdienst, wenn durch den Verein die bergmännische Überlieferung erhalten bleibt. Nietan erinnerte an die Pionierdienste, mit denen die ehemaligen Kumpel durch die Gründung des Traditionsvereins seit 1992 den Bergmannsberuf in seiner Achtung und Anerkennung erhalten haben.

Mit 16.000 Arbeitsstunden in Eigenleistung hatte man im alten Kloster und ehemaligen Haus Vaahsen eine neue Heimstatt geschaffen, die jetzt Treffpunkt und Herzstück für viele bergmännische Feste ist. Heute blicken 390 Mitglieder voller Stolz auf das Bergmannshaus. Mit Museum und Gesellschaftsräumen ist es ein Schmuckstück.

Nietan nannte den Bestand des bergmännischen Vereins «als ein leuchtendes Beispiel von Kameradschaft für die Zukunft». Der Ortsvereinsvorsitzende Raoul Pöhler sprach von «herausragenden und verdienstvollen Menschen», die sich um die Bergbau-Tradition bemüht haben. Er nannte stellvertretend den «Gründer-Vater» August Albrecht, der sich «mit persönlichem Einsatz» für die Idee seiner Kumpel eingesetzt hatte. «Alle, die sich in diesem Sinne um den Verein bemüht haben, sollen mit der Verleihung geehrt werden. Darüber waren wir uns einig», so Pöhler. Den Preis des Namensgebers Franz Vit als unvergessenen Ehrenbürger zu tragen «ist Ehre und Ansporn zugleich».

«Auch meine Eltern», so bemerkte Ulf Vit namens der Familie «würden den Preisträger in besonderer Weise beglückwünschen.» Im Traditionsverein sieht er nicht nur «eine Erinnerung, sondern auch eine bestimmende Institution für nachfolgende Generationen». Den Preis wertete er auch als Ansporn. Traditionsvereins-Vorsitzender Franz Fiedler dankte für die Auszeichnung. Er würdigte Franz Vit «als einen von uns, der sich gerade für den Bergbau und dessen Menschen eingesetzt hatte». «Damit die Kull und der Pütt nicht in Vergessenheit geraten, wollen wir alles daran setzen, die Tradition zu erhalten.»

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Artikel Jahreshauptversammlung am 24.2.2010 entf. Korrektur folgt

 

 

Kohlendonnerstag 2009



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Schützenfest
2009

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Oktoberfest 2009

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Samstag 10.Oktober
Bericht folgt

 

Traditionsverein Aldenhoven feiert seine Schutzpatronin

5.12.2009, ab 17:00 Uhr


Aldenhoven. Zu Ehren der Heiligen Barbara organisiert der Bergmännische Traditionsverein Aldenhoven in eigener Regie eine Festmesse
um 17:00 Uhr mit anschließender Kranzniederlegung am Bergmanns-Denkmal.

Vereinsmitglied und Pfarrer Joachim-Klemens Plattenteich gestaltet die Messe in der Pfarrkirche St. Martinus und richtet seine Gebete sowie seine Predigt am Leben und Werk der Heiligen Barbara aus, die sich zu Lebzeiten dazu entschloss, dem Herrn zu dienen.

Damit stieß sie unter den Menschen auf viel Widerstand. «Denn wer das Gute will, hat es auf Erden nicht leicht», so der Pfarrer. Natürlich schlägt er den Bogen zu den Bergleuten, die sich unter Tage jederzeit aufeinander verlassen mussten.

«Die Heilige Barbara war gewissermaßen eine Leidensgenossin.» Der Knappenchor St. Barbara Alsdorf bereichert die Messe mit besinnlichen Stücken wie «O Herr, welch ein Morgen».

Natürlich darf bei einem solchen Anlass das «Barbaralied» nicht fehlen. 

Die Knappen begeben sich nach der Messe gemeinsam mit der Reservisten- und Marinekameradschaft Aldenhoven und der Gemeinde auf den Weg zum Bergmanns-Denkmal, das im Jahr 1994 errichtet wurde. Bei der feierlichen Kranzniederlegung erinnert der Verein an alle, die im Bergbau ihr Leben lassen mussten.

Im sanften Fackellicht stellt sich eine besondere Atmosphäre ein, die für die passende Besinnlichkeit sorgt.

 

Danach geht es für alle Mitglieder zum "Barbara-Ball" ins Museum

Wie gewohnt geht´s dann bis zum 

frühen Morgen.

 

Oktoberfest 2010 ... 

 

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Barbarafest 2010